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 Partys Bar

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Edward Teach


Ort : 20.000.000
Arbeit/Hobbys : Teach-Piratenbande
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BeitragThema: Partys Bar   Do Jun 16, 2011 9:02 pm

Innen angelangt wurde erst einmal der Keeper herzlich gegrüßt und eine Runde Rum für die ganze Bar geworfen. Edward war nach dem kleinen Missgeschick gut drauf und begann ein kurzes Gespräch, in dem er auch über die Vorgänge in Loguetown Antwort bekam. "Ja, in letzter Zeit solls im North Blue wieder heftig Gewittern, was die Piraten angeht. Das Marineschiff, dass du gesehen hast, wird wahrscheinlich entweder das dreizehner oder das fünfzehner gewesen sein, die sind dort momentan unterwegs, ich halte Kontakt mit nem Kumpel, der auch ne Bar in Loguetown hat. Hat gemeint, nen paar ganz üble Kaliber wären da grad unterwegs, er war glücklich das seine Kaschemme noch steht, die müssen da ganz schön Krawall gemacht ham.“ Edward dankte dem Kerl, nahm seinen Rum und gesellte sich zu seinen Männern. Soso, ein Haufen Piraten, die dabei waren, ihre Macht unter Beweis zu stellen. Da stand Edward wohl nur im Weg und würde gerne warten, bis die wieder abgezogen wären, das Windmühlendorf gefiel ihm immer besser und der Rum war echt fantastisch. Was man da wohl für einen Rumkuchen draus machen konnte?
So unterhielt er sich mit seiner Gruppe über das Schiff und etwaige Probleme, Ideen über neue Reiseziele und begann mit ihnen über den Begriff Freiheit und Freibeuter zu philosophieren und dabei verschiedene Blickwinkel der Dichter zu unterstreichen.
Langsam drängten die Arbeiter in die Bar, die ihren wohlverdienten Feierabend genießen wollten, noch etwas misstrauisch gegenüber den Piraten, wurden sie bald aufgeklärt, dass sie nicht an ihrem Geld interessiert waren, sondern einfach genauso entspannen wollten, wie sie. So entstand ein netter kleiner Abend, der in einer guten Runde Poker mündete, bei der Edward –mal wieder- grottenschlecht abschnitt und nach einigen wackeren Runden voller halbguten Blätter aufgab und sich nach kurzer Zeit das Zuschauens etwas nach draußen begab und die Sterne betrachtete.
Auf den Tumult folgte die Stille, sie umströmte ihn wie wenn er einen weichen Samtanzug überstreifen würde, dann war der Übergang vorbei und er neigte seinen Kopf in Richtung Sterne.
Für ihn waren es kleine Laternen, welche die Nacht erleuchteten, um zu zeigen, wie schön sie war. Er mochte sich gar nicht vorstellen, dass diese Sterne schon exestiert hatten, als es ihn noch nicht gegeben hatte, als die Welt noch still vor sich dagelegen hatte. Ob Menschen wie Gol D. Roger je die Sterne angestarrt und sich dasselbe gefragt hatten?
Edward nahm seine Pfeife, zündete sie an und machte einen großen Zug, bevor er eine Rauchwolke ausstieß. So paffend betrachtete er noch eine ganze Weile die runden Lichtkegel und seine Gedanken huschten von einem Ort zum nächsten und verschwanden wieder, genau wie die Sternschnuppe, die durch sein Sichtfeld zog.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Partys Bar   Fr Jun 17, 2011 3:46 pm

Glücklicherweise war es gar nicht nötig in die Bar zu treten. Man hätte ihn wahrscheinlich nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Er war nicht gerade als Menschenfreund bekannt. Der Gesuchte befand sich bereits vor der Kneipe und starrte in den Himmel. Jack konnte so etwas nicht nachvollziehen. Es war reine Zeitverschwendung blöde in den Himmel zu starren. Aber jedem das seine. Das Klirren seiner eisernen Accessoires, sowie das der Seesteinhandschellen machte garantiert schnell auf den Mann aufmerksam. Er glühte noch auf, der blitzschnellen Reise wegen und warf sich erst einmal eine Zigarette in den Mund. Er stand einen weiteren Bruchteil einer Sekunde später schon neben Edward und fragte gelassen "Seltsam...ein Pirat der keinen Ärger macht. Macht der schwächliche Halunkenkörper nicht mehr mit, oder woran liegt es?", nach der Provokation zog er noch mal genüsslich an der Zigarette. Der Baron war auch ungewöhnlich zurückhaltend. Für gewöhnlich wäre längst ein Angriff zu Stande gekommen. Diesmal aber sprach er nur. Vielleicht erhoffte er sich ein paar Informationen. Ein Verbündeter auf Seiten der "Bösewichte" war nie verkehrt. Der Baron war oft Versessen darauf überall Ordnung herzustellen. Musik war die einzige Ausnahme, dort liebte er das Chaos. Vielleicht war der Kontakt zu Piraten ab und an wie Musik. Es konnte ihm helfen nicht gleich jeden zum Feind zu haben. Zumindest nicht sofort.

Wie würde der Freiheitsliebende Pirat auf den für seine sehr Konservative Haltung bekannten Flottillenadmiral reagieren? Oder kannte er die Gerüchte über die Musikvernarrtheit dieses Mannes, die ihn kurzfristig verändern konnte ?
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Edward Teach


Ort : 20.000.000
Arbeit/Hobbys : Teach-Piratenbande
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BeitragThema: Re: Partys Bar   Fr Jun 17, 2011 4:18 pm

Wenn ich den großen Wagen habe und seine Achse etwas erweitere, so um das drei bis vierfache, dann müsste ich eigentlich zum Polarstern kommen,... Er hörte Schritte und unterbrach seine Suche nach dem Stern, der niemals den Platz wechselte. Er war ein Wegweiser und Schutzgeist der Seefahrer, man konnte ihn immer benutzen, wenn der Kompass mal streikte..., aber nun zu den Schritten.
Die kamen nämlich von einem Mann, den Edward zwar noch nie persönlich gesehen hatte, dessen Marinekleidung und das markante Rockeraussehen ihn aber sofort auf die richtige Fährte lockten. Er war noch einige Meter weg und bewegte sich lässig, als würde ihm die Stadt hier gehören. Er hatte schon von ihm gehört, dem Ordnungsheini, der nicht lang um den heißen Brei redete und eher Köpfe rollen ließ, und zwar buchstäblich. Aber wie konnte er so einfach hierher gekommen sein? Edward lugte zum Steg und konnte ein Marineschiff neben der Platon ankern sehen.
Verdammt! Da hätten wir ja gleich Loguetown ansteuern können, wenn man in diesem Blue die Marine schon nachhause zugestellt bekommt. Na gut, vielleicht sind das ja nur Gerüchte und er will meinen Kopf nicht sofort an seine Trophäenstange hängen.
Er legte sich die lange Pfeife mit dem dunkelgrün glasierten Eichenholz an die Lippen, zog noch einmal stark, dass die Glut auch nicht ausging und erwartete mit einem unbehaglichen ziehen im Magen, den Hünen. Wenige Meter bevor er gegen ihn stieß beendete er seinen zuvor angefangenen Satz: Eigentlich meinen viele, der Polarstern wäre einfach der hellste Stern am Firmament, aber dem ist nicht so. Tatsächlich ist er sogar bei zuviel Lich nicht zu sehen, weil er nur mehr sehr schwach leuchtet. Haben sie das gewusst, Kapitän?
Er senkte den Kopf und blickte den Mann an und da erkannte er, dass die Gerüchte wohl doch der Wahrheit enstprachen, das Gesicht mit dem selbstgefälligen Blick, die fielen Piercings, die sowohl seinen Hang zum Rock als auch sein Schmerzempfinden zeigten und der ungewöhnliche Irokesenschnitt waren ein etwas furchterregender Anblick, aber Edward beherrschte sich und hielt dem Blick stand.
Als er die vermeintliche Provokation hörte, musste er grinsen. Er zog noch mal an der Pfeife, vielleicht um auch nur zu zeigen, dass seine anschließende Rauchwolke größer war, als die schwächliche Zigarrettenwolke seines Gegenübers und erwiderte: Ohoo, ich habe nicht so viel Nachsicht erwartet, seit wann plaudern Marinekapitäne denn mit solchereins, wie ich einer bin? Meist hab ich noch nicht mal meinen Mund offen, da werd ich schon beschossen, aber das ist sehr viel angenehmer. Er lachte kurz auf. Ja, seltsam, nicht wahr? Wie kann ein Pirat nur die grundlegenden Verlangen wie Freude, Ruhe und Freiheit mehr schätzen als Krieg und jede Menge Gold? Es mag nicht so wirklich in den Kopf zu gehen, aber das ist den meisten sowieso egal, Pirat ist Pirat. Er stieß noch mal eine Rauchwolke aus. Der graue Dunst wirbelte um sein Gesicht, die Augen richteten sich starr auf den Rocker und blitzten kurz in einem Anfall schelmischer Freude auf. Aber ich rede nur von mir. Was ist mit ihnen? Was führt sie auf die friedliche Insel?
War doch schon mal ein guter Anfang. Ich hab es nicht übertrieben und war auch nicht zu zurückhaltend. Vielleicht ist er ja wirklich nur auf einen Schnaps hier, wenn er von Loguetown kommt ist er vielleicht schon zu erschöpft. Ich und mein verdammtes Pech, verfluchte sich Edward innerlich und schaute noch immer mit lächeln umspielter Miene seinen Gegenüber.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Partys Bar   Sa Jun 18, 2011 11:09 am

Der Baron schmunzelte. Irgendwie hatte er gar nicht im Sinn den Piraten zu attackieren. Er war aus einem ganz anderen Grund hier. Aufgrund Edwards Interesse am Himmel, wollte auch Jack mal wissen was da so interessant sein könnte "Wenn man mal bedenkt, dass die meisten Sterne längst tot sind, die man hier noch sieht. Ich würde Jahre brauchen um diese Stellen zu erreichen. Und ich bin das schnellste Wesen dieser Welt..". Auch er wollte wohl kurz darauf zurück kommen und sich selbst noch einmal hochloben. Schließlich ging er auf die anderen Worte des Piraten ein "Piraten definiere ich als genau dieses kriminelle Pack. Pöbelhafte Störenfriede, die sich nur bereichern wollen und andere bestehlen. So etwas ist ehrlos! Auch wenn du einen besseren Eindruck machst...Pirat bleibt Pirat", ähnlich wie Edward sagte "Pirat ist Pirat", schloss sich der Baron der Meinung an und führte weiter. Er sagte dann "Eigentlich habe ich die Insel angesteuert um Musik zu machen. Ich hatte nicht vor auf Jagd zu gehen, man sagte mir aber, hier seien Piraten...nun komme ich hier an und das einzige was ich sehe ist ein friedlicher Mann der in die Sterne blickt. Ich werde heute nicht kämpfen. Aber vielleicht willst du dir mal gute Musik anhören", die Worte läuteten das anschließende Lachen ein und dann kamen auch nach und nach die beiden Smiths an. Die Gittarre war bereits verstaut. Welch Unglück..jetzt müssten die Smiths wieder zurück um die Gitarre zu holen, genau den Befehl gab der "Rocker" dann auch und fragte dann "Ich gehe davon aus, dass dieser Abend keine Presse macht..Sonst werde ich ungemütlich, das wollen wir doch nicht, oder?". Ungewöhnlich friedlich. Aber wie gesagt. Musik veränderte den Baron..da wurde aus Dem Baron - Der Rocker
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Edward Teach


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Arbeit/Hobbys : Teach-Piratenbande
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BeitragThema: Re: Partys Bar   Sa Jun 18, 2011 12:03 pm

Die Überheblichkeit aus dem Munde des Kapitäns strömte ihm entgegen wie ein Hitzeschwall, er machte einen kleinen Schritt zurück. Meint er das ernst, oder will er mir nur Angst einjagen? Nein, er ist viel zu selbstbewusst, um mir eine komplett gelogene Geschichte aufzutischen, auch wenn er sich wohl nur wichtig machen möchte.
Ja, das hab ich schonmal irgendwo gehört. Sie sind bloße Abbilder dessen, was sie einmal waren, wie Bilder, die ans Firmament geheftet wurden, damit man sie nicht vergisst.
Die darauffolgende Rede des Marinisten mit dem weißen Irokesen über das Gesindel namens Pirat hätte man wohl genau so im „Letifaden zum Hassen von Freibeutern“ wiederfinden können, leider hatte man damit in vielen Fällen sogar recht. Und genau deswegen hatte Edward anfangs auch nicht vorgehabt, Pirat zu werden, erst als er provoziert wurde, feuerte er zurück indem er seine Piratencrew offiziel machte.
Als es dann zum Thema Musik kam, wechselte die vorher so verbissene Miene einem Ausdruck der Freude und Begeisterung. Edward wunderte sich, wie ein solch gefühllos wirkender Roboter von einem Menschen solche Gefühle für etwas zeigen konnte. Er konnte das Angebot nicht ausschlagen, zumal er gegen Rock nichts einzuwenden hatte.
Der Tabak seiner Pfeife war inzwischen zu nichtiger Asche abgebrannt. Edward klopfte sie aus hob die rechte Hand und sein Pfeifenwerkzeug flog aus seiner Hosentasche in die wartenden Finger. Er kratzte den schwarzen Ruß ab, damit die nächste Pfeife nicht nur unbeschreiblich bitter schmeckte, nahm noch einen Reiniger und zog ihn zweimal durch den Pfeifenkanal. Dann ließ er sie in seiner Manteltasche verschwinden, sein Werkzeug flog gehorsam zurück in die Hose.
Gerne nehm ich das Angebot an. Der Rum dadrinnen ist zwar der Beste, den ich im North Blue bis jetzt getrunken habe, aber die Musik lässt doch etwas zu wünschen übrig. Darf ich euch eine Runde spendieren,.... Ich muss mich entschuldigen, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Edward Teach, Kapitän der Teachpiratenbande. Ich weiß, sehr einfallslos, aber der kam in einer spontanen Aktion zustande. Darf ich auch euren Namen erfahren, Mister von und zu Marinekapitän, spöttelte er nun grinsend, wo die Gefahr nun gebannt zu sein schien.
Dann öffnete er die Tür, meinte mit dem Grinsen eines Schelms nach ihnen und ging zurück in die Bar.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Partys Bar   Sa Jun 18, 2011 1:12 pm

Die Zigarette war aufgeraucht und Jack schnippte sie den sprintenden Smiths entgegen. Die Gitarre dabei. Also konnte es losgehen. Der Baron schnappte sich die Gitarre und nun war die Wandlung vollständig, Marinekleidung in die Arme der Smiths geworfen ging der Rocker mit der Gitarre auf die Tür der Bar zu "interessant...Flottillenadmiral Jack Slater...und gern..bestell was immer du möchtest". Als er durch die Tür der Bar trat erkannte ihn kaum jemand. Die Mütze verdeckte einen Großteil seiner markanten Frisur, man erkannte dennoch den Irokesen, der vorn heraushing. Er war auf den Blues legendär und galt als einer der stärksten und einflussreichsten "Marinisten" auf den Blues. Die 3 Admiräle waren das non + ultra auf der Grandline, er selbst war gleiches für die Blues. Doch niemand hielt den Mann für einen Marinemann mit Admiralsrang. Eher wirkte er wie ein Pirat. Der Barkeeper kannte den Baron längst und kündigte ihn lauthals an "Meine Damen und Herren, ein guter Bekannter von mir, Baron Jake ist hier!". Baron Jake also. Zeigte, dass Jack ähnlich kreativ wie Edward war. Also fast gar nicht. Er ging auf die Bühne und hockte sich mit einer neuen Kippe auf einen Hocker. Er begann sanft. Ein ruhiger Anfang..
Spoiler:
 
die Leute in der Bar sahen fasziniert zu, wie der Mann spielte und sang. Er nahm kaum noch etwas außerhalb der Musik war. Stampfte ab und zu mit dem Fuß auf, zog an der Zigarette um ein wenig im Leben zu bleiben und sonst gab es nur die Gitarre und ihn.
Als das Lied zu Ende war brüllte die Menge "Baron Jake! Baron Jake!".
Zufrieden grinsend rief er die Männer aus dem Hinterzimmer auf die Bühne. Schlagzeug und Bass...alles was man brauchte war zu erreichen. Jetzt sollte es lauter werden und der Flottillenadmiral ließ es wahrlich krachen!
Spoiler:
 
4 Songs, jeder von ihnen explosiv, keine Pausen und das Publikum rastete aus. Es gleichte schon einer üblen Schlägerei, doch niemand geriet aus der Ruhe, ein stinknormaler Tanz ...scheinbar.
Jack war fertig. Er wollte nun trinken und setzte sich an die Bar. Edward aufsuchend und nach dem finden direkt fragend "
Und?"
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Edward Teach


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BeitragThema: Re: Partys Bar   Sa Jun 18, 2011 2:21 pm

Gespannt hatte sich Edward auf einen der lederbezogenen Barhocker niedergelassen und wartete gespannt auf den Auftritt des „Barons“. Selbst sein Name zeugte von überzogenem Selbstwertgefühl, lässig schwenkte er die Gitarre und badete sich in den Jubelrufen der Menge, bevor er zart auf die gespannten Seiten schlug und sich in einen anderen Menschen verwandelte.
Während das aufkommende Lied die Bar in einen Schleier des Schweigens hüllte, wurden alle Augen wie mit magischen Kräften auf den Kapitän gezogen, aber zur Abwechslung interessierte ihn das nicht. Völlig abwesend sang er das eher ruhige Lied, rutschte mit den Fingern von Akkord zu Akkord und starrte dabei abwesend in die Luft, es schien, als wäre er nicht mehr er selbst, würde von Verlangen gesteuert, Verlangen getrieben und Verlangen genährt.
Edward gefiel das Lied überraschend gut. Gebannt lauschte er den Veränderungen in der herben Stimme des Marinisten, ließ sich in die Trostlosigkeit dieses Songs ziehen und war auch für kurze Zeit nicht mehr in dem vollgestopften Schankraum. Als die Saiten dann schließlich verstummten, brandete erneuter Jubel entgegen und auch Edward klatschte begeistert.
Dann wurde es lauter, nach der Ebbe folgte die Flut und Flut traf es gut, denn Jack überflutete die Taverne mit seinem melodiösen Geschrei förmlich. Die Leute, die gerade noch still zugehört hatten, stimmten ein und begannen sich wie wild zu gebähren. Sie hüpften durch die Gegend, rempelten sich an und eckten gegen Tische und Stühle. Edward suchte seine Crew in der Masse. Der Doc saß noch auf seinem Platz und wankte hilflos hin und her, der gute Rum war wohl zu viel geworden. Stan und Drake fanden sich ziemlich in der Mitte des Raumes auf, beide rockten die Hütte, auch wenn der schlaksige Drake in der Menge fast schon unterging.
Und dann war auch dieser Auftritt beendet, Baron Jake wurde hochgelobt und um Zugaben gebeten, der Kapitän aber bahnte sich erst einmal seinen Weg an die Theke und angelte sich einen Hocker neben Edward. „Und,“ fragte der Rocker ihn.
Erstaunlich, was für Überraschungen ein Mann deines Kalibers auf Lager hat. Hätte nie gedacht, dass mir das gefällt, was gespielt wird, aber das erste Lied hat mich echt fasziniert, deine Stimme hat sich mit der Stimmung des Songs verbunden, war für ein paar Sekunden echt an einem anderen Ort. Ein krasser Gegensatz zum zweiten, dass dennoch seinen Reiz hatte. Wenn ich unter Leuten bin höre ich mir sowas auch gerne mal an, preferiere aber doch ersteres. Aber genug geredet, Hey, Keeper, zwei Gläser deines besten Rums!
Die Gläser kamen und Edward nahm einen großen Schluck des braungelben Getränks, das dadurch zeigte, dass es eine gute Zeit gereift war. Und Edward blieb dabei, der Rum war einsame Spitze, hier in Partys Bar!
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Partys Bar   So Jun 19, 2011 4:14 pm

Jack krallte um den Krug und der Barkeeper lobte ihn noch einmal in die Höhe. Ein paar Betrunkene sprachen den Baron schließlich an und hier zeigte sich sein anderes Ich wieder, das Alter Ego sozusagen. Sie waren ihm gegenüber respektlos. Sprachen ihn von der Seite an, ohne jegliche Art von Scham oder Zurückhaltung und ließen Jack kaum eine andere Wahl als zu handeln "Ich unterhalte mich, ihr mickrigen Würmer!". Jack schlug den einen Nieder und im selben Augenblick gingen auch 3 weitere Männer zu Boden. Jeder von ihnen KO. Ja, der gut trainierte Flottillenadmiral hatte sehr viel Kraft, das in Kombination mit seiner unglaublichen Geschwindigkeit, machte ihn zu einer wahren Kampfmaschine.
Dann reagierte er schließlich auf Edwards Worte "Die Gegensätze von denen du da sprichst...spiegeln sich in jedem Menschen wieder. Jeder Mensch hat 2 Seiten. Mal sind sie nett und höflich, mal verhalten sie sich respektlos wie diese minderwertigen Kreaturen da am Boden! Die Musik ist das perfekte Medium so etwas auszudrücken. Allein die Musik bestimmt das Lied..die Lyrik spiegelt nur die Musik wieder. So wie unsere Worte nur unsere Gedanken wiederspiegeln. Sie übernehmen nie 100%ig, was wir denken...aber das Lied das am Ende rauskommt ist was zählt.. ". Man merkte schnell, dass die Musik scheinbar eine Zuflucht für den Flottillenadmiral war. Sozusagen der Ort, an dem er nicht der Baron ist.
Ironischer weise ist sein Künstlername Baron Jake. Liegt vielleicht an dem Humor des Marinisten. In jedem Fall schien der eiskalte Baron doch eine Seele zu haben.
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Edward Teach


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BeitragThema: Re: Partys Bar   So Jun 19, 2011 5:30 pm

Ob es an der etwas rüden Anrede der beschwipsten Kerlen, die Edward als Fischer kennengelernt hatte, oder daran lag, dass Jack bereits zu lange nicht mehr der Baron war, wusste Edward nicht. Ihm gefiel es jedoch überhaupt nicht, dass Jack sie niederschlug und wie er es machte. Er setzte einen Schlag und zeitgleich klappten auch die anderen zusammen und verabschiedeten sich in das Land der betrunkenen Träume. Edward war sich sicher nicht einmal geblinzelt zu haben, das einzige was ihm auffiel, war die ruckartige Bewegung, die Jack machte, als er zuschlug.
Anscheinend hatte der schnellste Mensch der Welt doch nicht gelogen was das betraf, eigentlich ein Grund doppelt vorsichtig bei ihm zu sein, Edward interessierte sowas aber im Grunde nicht.
Ja, da hast du im Grunde recht, jeder kämpft in seinem Inneren um ein Gleichgewicht zwischen Integration und animalischen Grundgedanken, aber musstest du die Jungs unbedingt ins Nirvana befördern? Ich meine gut, sie haben sich gerade tatsächlich eher wie Tiere benommen, trotzdem kann man das doch ihre Sorge sein lassen, knurrte Edward etwas säuerlich. Die haben dir damit doch nicht etwa weh getan, oder etwa doch? Ich schlage auch nicht jeden um, der mir dumm kommt, da steh ich drüber, die da tun mir grade nur Leid, dass sie es nötig haben so viel zu trinken, bis sie keine Kontrolle mehr haben und Kontrolle ist ein gutes Stichwort. Denn Kontrolle ist das einzige, das uns von Tieren unterscheiden, wir können unser Handeln steuern, unsere Gedanken ordnen. Das was du getan hast, zeugt auch nicht gerade davon, dass du dich unter Kontrolle hast. Er kam wieder etwas runter. Zuerst sollten die bewusstlosen vom Fußboden verschwinden, bevor die kopflose Masse deren Köpfe zu Muß verarbeiteten. Glücklicherweise hatten drei der vier Betroffenen Gürtel mit Metallschnallen an. Mal sehen, ob die Gürtel stark genug sind. Edward hob seine Hand und die der Gürtel des Schmächtigsten Patienten öffnete sich und knotete sich um je ein Bein des Besitzers und des Gürtellosen. Dann bewegte Edward die Hand aufwärts und die vier Kerle wurden an ihren Gürteln in die Luft gezogen, sie knarzten laut, hielten aber. Im Handumdrehen ließ er sie über den Köpfen fliegen –Die beiden Zusammengebundenen schleiften mit den Köpfen vielmehr auf dem Boden, während Edward Entschuldigung rief- und beförderte sie gen Ausgang, wo er sie zum Ausnüchtern absetzte.
So, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, Kontrolle. Wer sich nicht unter Kontrolle hat, der kann nicht mit sich selbst rechnen, wenn es drauf ankommt. Edward nippte noch einmal am Rum, seufzte zufrieden und rutschte auf seinem Hocker zurück, um es sich noch gemütlicher zu machen.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Partys Bar   So Jun 19, 2011 6:28 pm

Erst einmal sollte der Pirat sprechen. Seinen Standpunkt äußern. Der Baron verschränkte dabei nur die Arme und beobachtete das Geschehen. Den Männern hier in der Kneipe war mittlerweile egal ob sich der Baron daneben benahm. Man wusste, das er ein unglaublicher Kämpfer war und riskierte keinen Ärger mit ihm. Nun wollte Jack antworten " Ich weiß nicht wie es dir erging, jedoch hat man mir eine effektive Methode gelehrt, jemandes Fehler auszumerzen. Konsequenzen. Die Männer haben durch die Niederschläge Konsequenzen zu spüren bekommen und werden es sich beim nächsten mal, auch im berauschten Zustand noch einmal überlegen, bevor sie jemanden respektlos behandeln wollen.". Die Eliteschule war der Grund für diese Einstellungen. Ob man es nun glauben will oder nicht, aber früher war Jack ein Rebell. Er wollte nicht gedrillt werden. Und die Schule hatte es auch nie wirklich geschafft..stattdessen haben sie ein Monster geschaffen, das die Methoden der Schule auf jeden Menschen anwendet. Und sich selbst dabei raus nimmt. Aber man scheint trotzdem mit dem Baron auszukommen. Nun wollte er aber ein paar Informationen "Wie funktioniert deine Teufelskraft?", fragte er. Er hatte immerhin gerade gesehen, wie Edward die Männer zum schweben brachte. Das muss seinen Ursprung in einer Teufelsfrucht haben und das weckte das Interesse des Flottillenadmirals. Er orderte noch eine Runde Rum und zündete sich eine Zigarette...
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Edward Teach


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BeitragThema: Re: Partys Bar   So Jun 19, 2011 7:30 pm

Edward stützte seinen rechten Arm auf die Theke und legte seinen Kopf in die Hand. Der Kerl war echt nicht zu fassen, es schien als ob er es mit einem Kerl zu tun hatte, der von Leuten gelehrt wurden, die noch ungemütlicher waren, als Jack selbst, schwer vorstellbar, er musste diesen aggressiven Ansichten wohl noch verfeinert haben.
Er selbst hatte keinen, der ihm seine eigenen Ansichten aufgebrummt hatte. Seine Mutter ließ ihn machen, Geschwister hatte er keinen, sein Vater.... Mein Vater, der Mann, der mir solche Methoden hätte beibringen können, wurde von der Marine wegen Hochverrats exekutiert. Ich war noch zu jung, um das wirklich zu verstehen, aber ich habe mir dadurch meine Methoden selbst angeeignet und sie durch Erfahrung gewonnen. Ich kann zum Beispiel heute mit Leuten der Marine reden, ohne sie zu verurteilen, weil ich mir selbst gezeigt habe, dass nicht jeder der Weltregierung Schuld am Tod meines Vaters tägt, aber genug von alten Geschichten. Glaubst du wirklich, dass es deine Aufgabe ist, ihnen Konsequenzen beizubringen? Die rhetorische Frage ließ er im Raum stehen, Edward wusste, er und Jack waren wie das sprichwörtliche Feuer und Wasser, es gab keine ameisengroße Chance, dass Jack sich von ihm etwas sagen lassen würde, dafür war er außerdem viel zu Stolz. Also ging Edward einfach zur nächsten Frage über: Ich habe von der Magnet-Frucht gegessen. Ich kann jeden Gegenstand, der auch nur einen Hauch von Metall an sich hat, manipulieren, zum Beispiel auch die etlichen Piercings, die du an deinem Körper trägst. Wie zum Stichwort zupfte er leicht an einem Ohrring Jacks.
Aber ich bin auch nicht blind. Entweder hatte ich einen Sekundenschlaf, oder du hast die vier Kerle so schnell ausgeschaltet, dass ich es mit meinen Augen nicht verfolgen konnte und mich würde es nicht wundern, wenn dahinter nicht genauso eine Teufelsfrucht stecken würde. Deswegen nennt man dich doch schnellster Mensch der Welt, oder etwa nicht?
Während der Unterhaltung ging der Abend langsam dem Ende entgegen. Nachdem die Leute gesehen hatten, was mit den vier Männern passiert war, ernüchterten doch viele, bevor sie dieselbe Art Dresche bezogen und verabschiedeten sich. Seine drei Männer saßen an einem kleinen Ecktisch, Drake sah auch nicht mehr allzu gut aus, grölend versuchte er den Doc zu erwischen, der sich unter Schlagattacken immer wieder wegduckte, bis Drake nach hinten fiel und die Augen schloss. Stan schaute währenddessen immer wieder zu seinem Kapitän rüber und ganz besonders auf den Kerl, mit dem er sprach, denn der alte Haudegen hatte natürlich schon von ihm gehört und hatte seine Alarmglocken schon sensibel gestellt, auch wenn es bis jetzt nach einem harmlosen Gespräch aussah.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Partys Bar   Mo Jun 20, 2011 3:08 pm

Jack schmunzelte ob der Worte seines Sitznachbarn. Er sah es als seine Aufgabe an, Menschen in seinem Umfeld davon abzuhalten ihn respektlos zu behandeln und demzufolge waren Konsequenzen die Lehrmethode. Das der Freigeist Edward das anders sah, war klar und auch keinerlei weiterführender Diskussion bedürftig. Es wäre ein sinnloses Unterfangen ihm hier irgendetwas erklären zu wollen. Beide wären an dem Punkt einfach zu Stur. Das Piercing zwickte und Jack verstand die Möglichkeiten die sein Gegenüber hatte. Intelligent angewandt, war diese Fähigkeit genial. Der Pirat schien auch etwas im Köpfchen zu haben, also war er eine potentielle Gefahr. Nur jetzt zu kämpfen wäre zu riskant. Hier war es voll mit Freigeistern und die Crew des Piraten war ebenfalls hier, während Jacks Männer vor der Bar warteten. Außerdem hatte der Baron eben noch einen Kampf mit Mugen gehabt. Er war nicht bei voller Kraft. Das Gift war zwar schon aus dem Körper gebannt, aber Jack musste schwere Geschütze aufziehen um Mugen auszuschalten ohne selbst zu sehr verletzt zu werden. Also hatte Edward einen Vorteil. Nach einem weiteren Schluck Rum würde nun auch Jack seine Fähigkeiten offen legen. Es war nur fair jetzt mit offenen Karten zu spielen. Taktisch unklug, aber fair!. "Ich bin aus gutem Grund das schnellste Wesen auf der Erde...ich habe mir die Fähigkeiten des Lichts zu eigen gemacht, als ich von der Funkelfrucht aß". Einen Augenblick später war die gesamte Einrichtung der Bar gestapelt und ragte aus dem Loch im Dach empor. Der Baron stand direkt davor und bließ einen winzigen Windstoß aus und der Turm krachte zu Boden.
Noch bevor die Möbel am Boden angelangt waren stand die Einrichtung wieder wie vorher. Nur wenige hatten mitbekommen was überhaupt geschehen ist. Nur das Loch in der Decke bedarf weiterhin einiger Erklärungen. "Sollten wir uns unter anderen Umständen wieder sehen, würde ich deine Fähigkeiten gern auf die Probe stellen. Doch heute habe ich genug gearbeitet. Ich bin als Privatperson hier..und habe kein Interesse an einem Kampf hier und jetzt"
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Edward Teach


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BeitragThema: Re: Partys Bar   Mo Jun 20, 2011 4:48 pm

Edward war erstaunt, er hatte zwar von Elementarfrüchten gehört, aber ihre Macht durfte er noch nie in Gestalt erleben. Die gestaltlose Geschwindigkeit die Jack gerade gezeigt hatte, zeigte die geballte Energie des Lichts in einem Individuum geschlossen, frei von Banden menschlicher Materie. Ein Augenzucken hätte gereicht um das Geschehene für reine Einbildung zu halten, aber Edward war vorbereitet und konnte erkennen, wie die Barinventur innerhalb kürzelster Sekunde zweimal neu verteilte. Was das Loch dabei zu spielen hatte, konnte Edward nur auf den burlesken Humor Jacks schieben.
Er sammelte sich, der süße Rum umnebelte die Gedankenwelt langsam und tükisch wie eine Schlange im Dickicht. Er schüttelte sich, scheuchte sie fort und stimmte Jack zu: Ja, ein Kampf interessiert mich auch nicht, dafür bin ich nicht ins Dorf gekommen. Wenn wir uns wiedertreffen, was ich wohl weniger begrüßen würde, gelten wohl die alten Piraten- und Marineregeln, nicht wahr? Naja, ich werde dir entkommen und meine Freiheit weiterhin genießen und weißt du auch, warum? Weil ich für das Lebe, was ich entscheide, deine Ansichten wurden in dir eingepfercht, du wurdest zum Behältnis für fremde Gefühle, gesteuert ohne Willen, weil ihr Wille auch deiner ist. Aber du bist zu stolz um das Monster zu vertreiben und solange werde ich mich auch nicht von dir besiegen lassen, jedenfalls nicht meine Seele. Wenn du mich nun entschuldigen würdest, mein friedvolles und vollkommen gefahrenfreies Bett wartet auf mich.
Der letzte Apell hatte gedonnert wie ein Bullenstoß, war aber geistreicher gewesen und die Emotionen Edwards gefahrvoll ausgelegt. Darauf legte er aber keinen Wert, denn wo lebte der Sinn, wenn anderer Sinn ihn spottete?
Als Edward aufstand rappelte auch Stan sich auf, nahm gedankenlos den bewusstlosen –aber äußerst selig dreinschauenden Drake- auf den Arm und klopfte Doc auf die Schulter.
Edward schritt voraus, öffnete die Tür und kühlende Finsternis umschloss sein aufbrennendes Gemüt, legte es wieder schlafen. Sie zogen still weiter, erreichten die Platon und legten sich in ihre einfachen Kajüten zu Bett. Edward dachte noch nach, schrieb in sein Tagebuch und fragte sein Gewissen, ob diese Begegnung wurzeln schlagen und sein Schicksal in ungeahntem Ausmaß berühren würde, dann schlief auch er ein.

go to: Windmühlendorfer Hafen


Zuletzt von Edward Teach am Di Jun 21, 2011 3:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Partys Bar   Mo Jun 20, 2011 5:26 pm

Der Baron ließ sich dies und jenes Sagen, nahm Edward aber nicht für voll. Er konterte auch umgehend "Ziemlich voreilige Schlüsse, die du da ziehst. Und ich dachte du wärst so anders als andere !?" Der Rum war leer, die Zigarette abgebrannt und wirklich halten würde Jack hier nichts mehr. Er könnte noch ausholen und erzählen, das er doch der Rebell war und sich nie geändert hat, nur den Menschen in seiner Gegenwart das entgegenbrachte, was man ihm entgegenbrachte. Er hat eine kaputte Seele. Er belügt sich wahrscheinlich selbst. Ohne es wahr zu nehmen, war es Rache an die alte Eliteschule, die er hier ausübte. Aber selbst, wenn er es als dies erkennen würde, würde er weiter machen. Nur um sich selbst zu beweisen das er einfach so ist "Mit dem Sonnenaufgang sind wir Feinde, Pirat! Genieße deine letzten Stunden in Freiheit - Und ich hoffe du wirst eines Tages erkennen, dass deine Ansichten armselig Naiv sind. Früher oder Später wird dich dein Streben nach Freiheit verrückt machen und du merkst nicht einmal, das du dich damit selbst deiner Freiheit beraubst. Viel Glück auf deiner Reise" ... die letzten Worte des Flottillenadmirals ehe er wieder verschwunden war. Die Tür zur Bar stand noch auf. John und James starrten in die Bar..verzogen keinerlei Miene. Sie beobachteten Edward und seine Bande, wie sie sich langsam aus dem Staub machten und taten es ihnen letzten Endes gleich. Jack hätte wieder einige Aufgaben für die Beiden. Sie waren das Paradebeispiel für den Typus Mensch, den Edward gerade umschrieb. Willenlose Männer die nur taten was man ihnen sagte, weil es einfach zu anstrengend war, einen eigenen Willen zu haben. Weil es für Probleme sorgte. Und mit dem Baron wollte man jegliches Problem vermeiden. Edward und Jack hatten sich gut unterhalten. Doch am Ende des Tages sind sie einfach aufgrund ihrer Ansichten und Zugehörigkeit dazu verdammt sich zu bekämpfen. Und die Kampfansage hat Jack bereits gemacht. Er würde auf die Jagd nach den Teachpiraten gehen. Und für Edward hätte er dann mit Sicherheit ein Spezialprogramm, dass das Verlangen nach Freiheit wahrscheinlich ins unermessliche Steigen lässt - Bis Edward nicht mehr klar denken kann...Man wird am Ende sehen, was siegt. Hierarchie und Ordnung. Oder die absolute Freiheit.. Einen Mittelweg wird es wohl nicht geben.
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