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 Loguetown Hafen

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BeitragThema: Loguetown Hafen   Do Jun 09, 2011 5:04 pm

Mugen ist an Loguetown angekommen und hat bereits ein Schiff mit zwei Mitglieder als plötzlich eine Gruppe von Marinesoldaten vor ihm stand.100 Marinesoldaten und ein Obermaat.Der Offizier sagte:Mugen der Piraten Kapitän sie werden heute ins Gefängnis wandern,los Männer angriff.Alle 30 Soldaten griffen dann zusammen an und liefen auf Mugen zu.Die zwei Piratenmitglieder wollten sie gleich erledigen aber Mugen hielt sie zurück und sagte:Ich erledige das die können nicht gewinnen.GiftkugelnMugen spuckte mit seinen Giftkugeln auf die Gegner.Sie schrien wegen dem Schmerz von dem Gift.Die anderen Männer liessen sich nicht einschüchtern und liefen weiter,schlussendlich griffen sie mit ihren Schwertern an aber Mugen lachte nur als ihre Schwerter verätzten.Die Soldaten griffen dann mit den Fäusten an und sie wurden vergiftet und Mugen spürte dabei kaum was.Danach liess er die Soldaten sterben und lief genütlich zum Obermaat.Du Monster ich bring dich um.Mugen atmete aus und der Obermaat vergiftete sich selbst beim atmen.Gib auf mit so wenig Soldaten habt ihr keine Chance gegen mich es wäre dumm mich jetzt nochmal anzugreiffen.Ich mache weiter ich sterbe lieber als von einem Pirat besiegt zu werden.sagte der Mann gequält und hustend.Der Obermaat hat sich dabei nur nutzlos noch mehr vergiftet.Mugen rief seine Leute zu sich und schaute sich im Hafen um.

So das ist der Hafen von Loguetown.


Zuletzt von Mugen am Do Jun 09, 2011 5:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Do Jun 09, 2011 6:08 pm

First Post:
Auf Loguetown waren nicht nur 100 Marinesoldaten und ein Obermaat. Auch "der Baron" war hier. Er wurde von einigen Marinesoldaten informiert, dass sich hier ein Pirat aufhalten sollte, der Marinesoldaten attackiert hat. Binnen dem Bruchteil einer Sekunde stand Jack schon einen Meter vor Mugen. Lichtgeschwindigkeit...Unglaublich diese Geschwindigkeit. Er grinste den Piraten an und sagte kalt "Mach dich dünn , Pirat! Oder ich werde dich und deine Freunde umgehend ausschalten!". Der Baron richtete das Scrimitar auf seinen Gegner. Das war eine Herausforderung. Immer mehr Soldaten versammelten sich und richteten ihre Waffen auf die beiden Komplizen des Piraten. Sie wussten, dass "Der Baron" sich nun um Mugen kümmern würde und dieser keine Zeit haben würde, die Soldaten aufzuhalten. Zeit gab es nun sowieso keine mehr. Jack war das schnellste Lebewesen, dass sich auf dieser Erde befindet. Mugen galt als giftig, laut Steckbrief...Aber Jack hatte keinerlei Sorge
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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Do Jun 09, 2011 7:18 pm

Mugen lachte nur lauthals als Jack ihn bedrohte.Nur weil du Lichtgeschwindigkeit schnell bist heisst das nicht das du mich berühren kannst und deine Strahlen kommen nicht durch mein Gift also sei still bevor ich dich kalt mache.Ich wollte sowieso nicht lange bleiben.Ich wollte nur in die bar was trinken.Die Soldaten sind selber Schuld wenn sie mich angreiffen.Also verschwende meine Zeit nicht ich habe jetzt keine Lust auf dich.Mugen spatzierte gemütlich weiter zur Bar mit seinen zwei Mitgliedern in der Crew.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 9:51 am

Mehr als ein Lachen hatte der Baron dafür nicht übrig "Und an mein Schwert hast du wohl nicht Gedacht? Wie soll dein Gift mich so schnell überhaupt erreichen? Es kann sich doch gar nicht auf meinem Körper festsetzen" Die Marinesoldaten attackierten nun die beiden Komplizen des Piraten und Jack sprach SCRIMITAR SMASHED FACE. In dem Bruchteil einer Sekunde war Jack bereits direkt über dem Piraten und schlug mit dem Krummsäbel in Richtung der Schädeldecke des Piraten. Er hatte genug Zeit um noch mehrere Angriffe zu machen. Also würde die nächste Technik folgen Greased Lightning Und im ZickZack jagte der Lichtstrahl davon um von der anderen seite schon wieder zu kommen und mit dem Skrimitar dahin zu stoßen wo soeben noch Mugens Rumpf sein sollte. Wie schnell konnte Mugen auf einen Menschen mit so einer Geschwindigkeit reagieren? Der Baron war allgemein bekannt als einer der stärksten Marinemänner auf den Blues! Und die Abwehrtechnik von Jack könnte rechtzeitig verhindern, dass das Gift auf den Kommodore der Marine übergehen würde. Der Kampf hatte begonnen! Die Marinesoldaten schlugen mit ihren Schwerter, Äxten und Co. auf die Komplizen des Piraten ein. Sie unterstanden zwar nicht dem direkten Befehl des Kommodores, aber sie arbeiteten gegen jeden Piraten, der hier war!
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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 9:59 am

Mugen lachte als die Soldaten auf seine Männer kahmen.Männer macht die Möchtegern Soldaten fertig.Um den Funkel Menschen kümmere ich mich,egal ob dein Schwert durch mich druch kommt das bringt nichts.GiftexplosionAus Mugens Mund kam eine Blase und er spuckte sie auf Jack und explodierte schliesslich jetzt ist das Giftgas freigesetzt.So deine Marineleute werden das Gas nicht überleben und das du das überlebst glaub ich nicht.Keine Angst ich hab das gegengift aber dir und deinen Männern werde ich es nicht geben nur meinen Männernsagte Mugen lachend.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 10:31 am

Er hatte tatsächlich so leicht getroffen !? Der Paramecia-Nutzer würde von einem solchen Schwert mit so viel Kraft 100%ig verletzt werden, alles andere wäre unmöglich. Die Technik die der Gegner einsetzte wird wohl viel Kraft verbrauchen. Gut für Jack, der bisher nur Angriffe mit sehr niedrigem Kraftaufwand nutzte. Der Baron traf beide male, da sein Gegner keine Anstalten machte sich zu verteidigen und konnte nun dank der Lichtgeschwindigkeit, das ganze aus weiter Entfernung beobachten, denn der Giftkugel entkam Jack schnell, durch Einsetzen der Lichtfrucht. Zu Licht geworden raste er auf ein naheliegendes Dach, das leider auch früher oder später vom Gift erreicht wird. Also musste sich Jack beeilen. Der Gegner musste schwer angeschlagen sein. Alles andere würde keinerlei Sinn ergeben. Jack ließ das Schwert von Licht umhüllen und sprach dannBarons Light Sword. Jetzt wurde der Säbel zu licht und jagte mit Lichtgeschwindigkeit auf den Gegner zu. Schlug mehrfach auf den Giftmenschen ein, immer wieder von einer anderen Seite, verwandelte sich nur für die Schläge wieder in das Schwert, bevor es sich wieder zu dem reinen Lichtschwert wandelte, dass dem Gegner ja nicht schaden konnte. Auch den Marinemännern wurde erst nur das Gift entgegengesetzt, irgendwie wehrten sich die beiden anderen nicht. So mussten auch diese verletzt werden. Das Gift zeigte seine Wirkung und langsam aber sicher wurden die Soldaten müde und gingen zu Boden. Jack beobachtete das Ganze vom Dach aus, bereit jederzeit wieder wegzurasen um nicht vom Gift erwischt zu werden


[2 Anmerkungen an dich, Mugen: 1. Du wirst 100%ig getroffen. Du verwandelst dich ja nicht in Gift - Das ist Paramecia und keine Logia. - Da du jetzt nichts getan hast außer zu sagen "ach mir passiert nichts" und einen Angriff eingesetzt hast - anstatt auszuweichen oder wenigstens zu verteidigen solltest du die Treffer als solche anerkennen, bei Fair-Play
2. Der Name deiner Technik war falsch. Im Technikblatt steht die unter anderem Namen. Und wenn es die war, die du beschrieben hast, war das hoher Kraftaufwand, spiele es dementsprechend]
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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 10:40 am

Mugen bekahm langsam von seinem Schwert Schmerzen wodurch er wütend wurde er rief also die folghenden Worte um es einfüralle mal zu beenden auch ein Lichtmensch kann vergiftet werden also wurde sein kompletter Körper mit noch mehr Gift umhüllt und schlussendlich rief er dann:HYDRAund wie gesagt kamen drei Hydra Köpfe und gingen auf den Lichtmenschen los.Es bringt nichts gegen meine Hydra Köpfe zu kämpfen sie regenrieren sich automatisch.Bei den Bewegungen der Hydras spritze dabei noch Gift herum.DU kannst nicht ewig meinen Hydra Köpfen entkommen.


An Jack:DU kannst mich nicht einfach steuern wenn du mich angreiffst schreibst du bitte z.b er griff mit dem Schwert Mugen an oder so.Ich schreib ja auch nicht er traf Jack und er viel fast um.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 12:13 pm

Eine Hydra also. Noch immer auf dem Dach fragte er sich wieso jetzt nicht einmal gegen das ferngesteuerte Schwert angegangen wurde. Irgendwie kämpfte der Gegner komisch. Was sollte das? Jack war verwirrt. Wieso wollte sich sein Gegner einfach nicht gegen die Angriffe zur wehr setzen und setzte stattdessen nur einen Angriff nach dem Anderen ein.
Der Angriff des Gegners war gewaltig. Sehr gute Umsetzung. Vielleicht hatte Jack seinen Gegner da unterschätzt. Die Hydra war gefährlich und Jack musste sich was einfallen lassen. Sein Scrimitar raste noch immer um Mugen herum um ihm zu Schaden. Jetzt standen Jack einige optionen offen. Wollte er den Kampf schnell beenden..und dabei riskieren kraftlos gegen die Hydra antreten zu müssen..oder weiter taktieren und den Kampf dabei nur hinauszögern? Gut das der Baron so schnell war, ein Ausweichmanöver folgte dem anderen und nur knapp konnte Jack dem Gift entgehen. Dann traf Mugen den Arm des Barons. Jack brüllte "Verdammt nein!" dann schrie er auf BARONS LIGHT TORNADO. Das Scrimitar drehte sich in extremer Geschwindigkeit um die eigene Achse, raste innerhalb einer Attosekunde auf Mugen zu und Der Tornado riss den Hafen auf. Gewaltige Verwüstung doch nach 2 Sekunden war der Angriff vorrüber. Jack hockte auf einem Zerstörten Trümmer und hielt sich erschöpft den Arm fest. "MistMistMist..sein Gift hat mich getroffen..". Jack konnte nur hoffen, dass er es geschafft hatte Mugen zu erwischen. Die Wahrscheinlichkeit war zwar hoch, aber sein Gegner schien einiges drauf zu haben. Vielleicht wäre es sogar ausreichend, den Gegner einfach nur von der Hydra zu trennen. Wenn das funktioniert hätte würde Jack vielleicht siegen und müsste sich schnell das Gegengift besorgen!
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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 12:37 pm

Mugen wurde langsam wütend er hatte die Scrimitar Angriffe mit seinen Eisenhandschuhen abgewehrt.Die Hydras sind nicht schnell genug aber trotzdem traf das herumgespritzte Gift einen seiner Arme.Nach dem Tornado kam Mugen aus den Trümmern heraus und war wütender als je zuvor.wärend sich Jack umschaute ob es Mugen getroffen hat hat Mugen in der Zeit lange ausgeatmet und schliesslich erschien eine grosse Giftwolke.Es hat kein Zweck versuchen der Giftwolke zur entkommen,sie ist ein Teil von mir und lebendig.SIe verflogt dich immer und wenn du sie wegpustest kommt sie in sekundenschnelle zurück gib auf.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 12:50 pm

Jack sah Mugen an. Die Wolke kam gerade auf ihn zu. Und selbst wenn sie ihn verfolgte. Das störte den Baron nicht weiter. Er würde Mugen nun fertig machen und ihm das Gift entreißen. Erst einmal die provokativen Worte "Du hast ja keine Ahnung wieviel Zeit eine Sekunde für jemanden wie mich ist..." dann richtete er das Scrimitar wieder auf seinen Gegner. Jetzt reichte es Jack. Er sprach wieder Greased Lightning und entging der Wolke in Lichtform und jagte im ZickZack hin und her, tauchte dann direkt vor Mugen auf und stieß mit der Klinge in Richtung des Rumpfes von Mugen. Dann sprach er Barons Cut. Sein Körper wurde zu Licht und direkt vor Mugen stehend schlug er immer wieder zu. Früher oder später würde Mugen sich nicht mehr zur wehr setzen können. Jack war einfach wesentlich schneller als sein Gegner und die Wolke war weit genug weg. Binnen Attosekunden konnte er wieder eine andere Richtung einschlagen und vor der Wolke fliehen. Dennoch machte die Vergiftung Jack so langsam zu schaffen. Mugen müsste schnell besiegt werden, wenn der Baron sein Gegengift haben wollte!
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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 1:06 pm

Mugen merkte leicht das er wieder mit seiner Attacke auf ihn zu kahm.Wie lächerlich zu glauben das du mich mit dieser lächerlichen Waffe schlagen kannst,du bist schnell ja das gebe ich zu aber du bist nicht stark.Als Jack Mugen mit dem Schwert zum Rumpf kahm verteidigte er isch indem er es mit seinem Eisenhanschuh abgewehrt hat.Mugen hatte gemerkt das sein Tornado ihn erschöpft hat aber er wollte nicht verlieren denn er weiss das er wenn er verliert entweder in den Imepl Down eingeliefert wird oder das er stirbt.Die Wolke kahm zu Mugen damit Jack nicht weiter auf ihn einschlagen kann.Er rief noch mit allerletzter Kraft:Hydra!Er wusste das er nach diesen Angrif KO gehen würde aber er wollte nicht verlieren und sterben.Diesmal waren die Hydras ein bisschen grösser und gingen direkt auf Jack zu und die Wolke war auch noch da.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 1:43 pm

Jetzt wurde es eng für Jack. Aber er wusste was er zu tun hatte. Er müsste nach dem Kampf wahrscheinlich einen Deal eingehen. Er brauchte das passende Gegengift und nur Mugen würde wissen, welches das richtige war. Das war Mugens Ticket für die Freiheit. Jack nutzte ein letztes mal Greased Lightning und wurde über den zerstörten Hafen gejagt, die Hydra und die Wolke machten es ganz schön schwer, auch für jemanden mit dieser Geschwindigkeit. Dann raste der Baron von hinten auf Mugen zu und sprach Light of Destruction! und der zerstörerische Lichtstrahl raste auf Mugen zu, versuchend nicht nur ihn zu erledigen, sondern auch die Verbindung zur Hydra zu kappen. Nach dem Angriff hatte Jack allerdings einiges von dem Gift abbekommen. Noch war Jack fähig aufrecht zu stehen. Er wurde jedoch immer schwächer und hoffte auf das Gegengift des Piraten, der sich nun wohl doch noch retten könnte. Er wusste aber das sein Gegner kaum noch Chancen auf einen Sieg hatte. Jack sprach "Wenn du am Leben bleiben willst, geb mir das Gegengift! Oder ich sorge dafür, dass du elendig krepierst!" Er atmete schwer. Das Gift war unangenehm, doch noch war Jack bereit weiterzu kämpfen. Wie sah es bei Mugen aus?
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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 2:05 pm

Mugen war überrascht das Jack es geschafft hatte ihn in die Knie zu zwingen.Mugen konnte sich kaum noch auf den Beinen halten.Ich werde dir das gegengift geben aber den Marinesoldaten wird es nichts nützen die waren zu lang dem Gift ausgesetzt.In c.a 5 Minuten wirst auch du ohne Gegenmittel umfallen aber wenn ich es dir nicht gebe kann ich nicht miterleben wie du stirbst.Ok wenn du mich gehen lässt dann gebe ich dir das Gegengift und ich nehme auch die Giftwolke zurück.Mugen streckte die Hand zu Jack und wartete darauf das er einschlägt.
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 2:10 pm

Jack sah zu den Marinesoldaten, die bewusstlos auf dem Boden lagen, dann begann er zu Grinsen"ich befürchte auch deine Freunde, sind ziemlich erledigt". Der Light Tornado hatte den ganzen Hafen zerstört, die gegen die Marinesoldaten kämpfenden Komplizen waren ebenfalls dem Gift und den Attacken des Barons ausgesetzt. Ob sie noch lebten oder einfach nur KO waren, war Jack ziemlich egal. Er reichte Mugen die Hand und wartete auf das Gegengift "Ruh dich aus, denn beim nächsten mal, werde ich dir keine Chance mehr geben, zu überleben!" Dann grinste er breit und sah sich um. Ein unglaubliches Chaos hatten sie hier angerichtet. Die Presse war auch schon auf dem Weg hierher um die Geschehnisse zu bearbeiten. Man wird es wahrscheinlich als Sieg der Weltregierung auslegen. Aber eigentlich war es nur der persönliche Sieg des Barons. Die Weltregierung hatte viele Soldaten durch Mugen verloren.
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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 2:14 pm

Als Jack gesagt hat das er Mugen nächstes mal besiegt grinste Mugen nur.Das werden wir ja sehen und meine Männer waren schon öfters meinem Gift ausgesetzt sie sind hart im nehmen.Ok wenn du das gegengift haben willst musst du kurz aufs Schiff kommen denn dort ist es.Wenn ich du wäre würde ich nicht zulange überlegen das Gift breitet sich immer mehr in deinem Körper aus.Er atmete die giftwolke kurz ein und ging zum Schiff er schrie zu Jack na komm schon oder willst du sterben?!
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 2:19 pm

Und schon stand Jack direkt vor Mugen und antwortete "Du kannst dich kaum noch bewegen. An deiner Stelle wäre ich etwas vorsichtiger..Ich würde es schnell genug schaffen den Laden hier auseinander zu nehmen und das richtige Gegengift finden..nachdem ich dich erledigt habe...". Das Scrimitar noch immer bereit wartete Jack nun auf das Gegengift. Es war an der Zeit. Er spürte, wie es sich ausbreitete und wurde so langsam ungeduldig. Mugen musste es ihm geben, oder Jack würde weiter angreifen.
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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 2:23 pm

Mugen hat auf den Weg seine Mitstreiter aufs Schiff geworfen und ist selber auch aufs Schiff.Sie legten ab und Mugen rief: hier hast du dein gegengift!!Mugen warf die Flasche mit dem Gegengift zu jack und sagte noch also information:Und überhautp im Laden hättest du kein Gegengift gefunden da das Gift von mir unbekannt ist nur ich weiss das Gegengift.Aufwiedersehen wir sehen uns bestimmt wieder machs gut!
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Jack Slater


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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Fr Jun 10, 2011 2:31 pm

Nur noch ein Schmunzeln, dann verkniff sich Jack jedes weitere Kommentar. Die Presse kam auch schon auf Jack zu, der da umgeben von Toten war. Er nahm das Gegengift und ließ sich befragen. Ohne in Selbstverherrlichung zu Enden schilderte er bloß die Tatsachen. Er verschwieg aber, das er Mugen hat laufen lassen. Wo dieser nun war, wüsste Jack angeblich nicht, wahrscheinlich unter den Trümmern begraben oder ins Wasser geplumst. So etwas wird es gewesen sein. Der Baron war schnell wieder ziemlich fit. Das Gegengift war schnell. Schneller als das Gift und das aus gutem Grunde. Es musste dem Gift schnell entgegenwirken, sonst wäre es ja nutzlos. Nach einigen weiteren Gesprächen durchquerte Jack noch den Hafen um zu seinem Schiff zu kommen. Ein riesiges Schlachtschiff und er blickte rüber zu dem Schiff von Mugen. Er hätte nun darüber rasen können und den Piraten erledigen können. Aber Jack war loyal und fair. Wenn er einen Deal machte, hielt er sich auch dran. Das Schiff setzte ab um Thane abzuholen, der scheinbar auf den Baron wartete...
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Edward Teach


Ort : 20.000.000
Arbeit/Hobbys : Teach-Piratenbande
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BeitragThema: Re: Loguetown Hafen   Mi Jun 22, 2011 2:20 pm

Mit menschgengeschaffener Kraft durchbrach der Bug der Platon die wogenden Wellen der Blausee. Die wehend weißen Wolken störten sich nicht an ihr und zogen unbeirrt ihre freien Wege. Edward beobachtete sie dabei und ihn überkam ein wehleidiges Gefühl. In den letzten Tagen war die kleine Stimme in seinem Kopf immer lauter geworden, jedesmal wenn er sie enthauptet hatte, waren ihr wie einer Hydra drei neue gewachsen. Er war sich bewusst, dass seine Reise auf die Grand Line einer Flucht gleich kam und ihn von Freiheit soweit entfernte, wie die Sonne von der Erde. Trotzdem musste er es tun, die Grand Line war groß genug, um Jack bis zum Lebensende nicht mehr zu begegnen, die Aufgabe der Freiheit würde ihm neue Freiheit ermöglichen.
Freiheit, ein mächtiges Wort, das einem viel versprach, aber die genau Bedeutung, die umfassende Kundgebung des schicksalstreibenden Wortes konnte Edward noch nicht verstehen.
Aus diesem Grund hieß sein nächstes Reiseziel Loguetown, der Ort, an dem der mächtigste Pirat aller Zeiten gestorben war. Mit seinem Tod verhalf zu einer ganz neuen Ära der Auflehnung, Piraterie und auch der Freiheit, der Grund, weshalb Edward auf dem schicksalsträchtigen Schaffott eine neue Einsicht erlangen würde, wie ein Taucher, der eine wunderschöne Perle in einem verlassenen Korallenriff findet. Bücher lehnte er bei dieser Suche ab, die Meinungen anderer beruhten nämlich auf eben dieser Erfahrung, die Edward selbst sammeln wollte, selbst aus dem Kelch trinken, selbst sehen.
Kreischend flog eine Möwe über das Schiff, drehte rechs bei und krächzte mit dem unverkennbaren Lauten. Edward wusste, was das zu bedeuten hatte, er ging mit starrem Schritt über das wankende Deck und konnte in der Ferne tatsächlich ein kleines Grün entdecken, das in kurzer Zeit wie eine Blume zur prächtigen Insel Loguetown aufblühen würde.
Edward gab keine Befehle, seine Kameraden waren allesamt schon länger auf See unterwegs wie seine bleiche Haut und konnten blind Taue knoten und Segel stopfen und konnte ebenso das Möwensymbol lesen.
Eine Stunde später fuhren sie in den Hafen ein. Steinerne Stege, breit genug um zwei Ochsenkarren nebeneinander zu stellen boten genug Platz für das Schiff, dessen Mitreisende große Augen machten. Im vergleich zum ländlichen Windmühlendorf war Loguetown eine kleine Stadt. Dicht an dicht drängten sich die meist zweistöckigen Steinbauten -die ungewöhnlich viele Fenster hatten- und reichten fast bis an die Hafenmauer. Schon aus Entfernung konnte das geschäftige treiben mit allen Sinnen wahrgenommen werden. Er hörte die Marktschreier, die mit geübter Stimme ihre Waren anpriesen, er roch die vielen unterschiedlichen Nuancen der Menschen und schmeckte das Abenteuer, das ihn hier erwarten würde.
Richtig angelegt, brach die Bande sofort auf, niemand sprach es aus, aber es wollte niemand zu viel Zeit verlieren. So überquerten sie die weißen Steinstraßen des Hafens, und verschwanden durch das Tor in dem Geknäuel aus Leibern, Händen und Füßen.
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